Biographie
Frühe Jahre
Gerhard Richter wird am 9. Februar 1932 in Dresden geboren. Seine Eltern Horst und Hildegard Richter haben im Jahr zuvor geheiratet, Gerhard ist ihr erstes Kind, Tochter Gisela folgt 1936. Horst Richter, zu dem Gerhard nie eine enge Bindung entwickelt, ist Gymnasiallehrer.1 Hildegard ist Buchhändlerin und spielt, wie ihr Vater, sehr gut Klavier. Sie begeistert sich für Literatur und gibt ihre Leidenschaft und ihr Wissen an den jungen Gerhard weiter. Die Richters sind in vielerlei Hinsicht eine durchschnittliche bürgerliche Familie. In einem Interview mit Robert Storr schildert Richter die frühen Familienjahre als „einfach, anständig, geordnet – Mutter spielte Klavier und der Vater verdiente das Geld“.2
1935 findet Horst Richter Anstellung in einer Schule in Reichenau, damals Sachsen, heute Bogatynia in Polen. Pflichtschuldigst zieht die Familie in die Kleinstadt, die ungleich weniger Anregung bietet als Dresden.3 Obwohl es sich ab Kriegsbeginn als wesentlich sicherer erweist, in Reichenau statt in Dresden zu wohnen, beginnt die schleichende Verschlechterung des Verhältnisses von Horst und Hildegard Richter vermutlich mit dem Umzug. Die Spannungen verschärfen sich, als Horst zur Wehrmacht eingezogen wird und zunächst an die Ostfront, später an die Westfront muss, wo er schließlich von den Alliierten inhaftiert und bis Kriegsende in ein amerikanisches Kriegsgefangenenlager gebracht wird. 1946 wird er entlassen und kehrt zur Familie zurück, die inzwischen von Reichenau in das noch kleinere Waltersdorf, nahe der tschechischen Grenze, gezogen ist.
Als Horst heimkehrt, fällt der Empfang weniger warm aus als gehofft. Jahre später bemerkt Gerhard Richter: „Er teilte das Schicksal der meisten Väter damals […] niemand wollte ihn.“4 In einem Interview mit Jan Thorn-Prikker 2004 fügt er hinzu: „[…] danach war ich ihm – oder wir, die Familie – so entwöhnt, dass wir gar nichts Richtiges miteinander anfangen konnten.“5 Obwohl Horst Richter politisch offenbar keine ausgeprägte Haltung hat, ist es wegen seiner früheren Mitgliedschaft in der NSDAP – alle Lehrer hatten obligatorisch Parteimitglied zu werden – so gut wie unmöglich, neuerlich eine Anstellung als Lehrer zu finden, weshalb er zunächst vorübergehend in einem Webereibetrieb im nahe gelegenen Zittau arbeitet, bis er eine Tätigkeit in der Verwaltung eines Fernlehrinstituts in Dresden findet.6
Gerhard erinnert diese frühen Jahre als ein Wechselbad aus emotionaler Nähe und Enttäuschung, Kummer und Begeisterung. Obwohl die Familie Dresden verlässt, als Gerhard erst drei Jahre alt ist, erinnert er sich an das Geburtshaus in der Großenhainer Straße und besonders an das Haus der Großmutter: „unweit davon war das Stammhaus vom Zirkus Sarrasani, in dem ich als kleiner Junge die Elefantenställe durch die Kellerfenster sehen konnte. Der Nähkasten meiner Urgroßmutter – ein präpariertes Gürteltier. Ein von der Leiter fallender Mann, den nur ich gesehen hätte, wie meine Eltern behaupteten.”7 Gerhards Erinnerungen an Reichenau sind kaum dokumentiert, während die Zeit in Waltersdorf lebendig geblieben ist, nicht zuletzt deshalb, weil Gerhard bereits über zehn Jahre alt ist, als die Familie umsiedelt.
Richter gilt als „hochbegabt, [… jedoch …] notorisch schlechter Schüler”8, Dietmar Elger merkt an, Gerhard habe „sogar im Zeichnen schlechte Noten mit nach Hause” gebracht.9 Richter verlässt das Gymnasium in Zittau und besucht nun eine Handelsschule, wo er Stenografie, Buchführung und Russisch lernt. Nicht nur, dass er ungern zur Schule geht, er hat auch das Gefühl, nicht wirklich nach Waltersdorf zu gehören: „Wir waren in ein neues Dorf gezogen, und von Anfang an war ich dort der Außenseiter. Ich sprach den Dialekt nicht und so weiter.”10 Wie die meisten Jungen seines Alters muss er 1942 den „Pimpfen“ beitreten, der Nachwuchsorganisation der Hitlerjugend. Glücklicherweise ist er zu jung, um im letzten Kriegsjahr noch in die Wehrmacht eingezogen zu werden.11
Obwohl die Familie auf dem Land lebt, sind Gerhards spätere Erinnerungen an den Krieg ausgesprochen lebhaft. Neben spürbaren materiellen Einschränkungen und der Abwesenheit des Vaters in wichtigen Entwicklungsjahren des Sohnes, bleiben der Familie auch persönliche Verluste nicht erspart: Hildegards Brüder Rudi und Alfred fallen beide an der Front. „Mitnehmend war, wie die Brüder meiner Mutter gefallen waren. Der erste und dann der zweite. Wie die Frauen schrieen. Das vergesse ich nie.”12 Auch Hildegards Schwester Marianne kommt unter erschütternden Umständen ums Leben: Wegen einer psychischen Erkrankung in einer Nervenklinik eingewiesen, verhungert sie dort schließlich infolge der Euthanasieprogramme des Dritten Reichs.13
Auch wenn Waltersdorf von den direkten Bombenangriffen, denen das nahegelegene Dresden ausgesetzt ist, verschont bleibt, ist der Krieg hier deutlich spürbar. Im Gespräch mit Jan Thorn-Prikker erinnert sich Richter: „Die zurückweichenden deutschen Soldaten, die Trecks, die russischen Tiefflieger, die die Flüchtlinge beschossen, Schützengräben, viele Waffen, die rumlagen, Geschütze, kaputte Autos. Dann der Einmarsch der Russen [...] – Plünderungen, Vergewaltigungen, ein riesiges Zeltlager, wo wir Kinder manchmal Graupensuppe bekamen.”14 Gerhard ist vom Militär fasziniert: „Wenn die Soldaten durch das Dorf zogen, ging ich dorthin und wollte auch dazugehören.”15 Robert Storr erzählt er: „Mit zwölf ist man zu klein, um den ganzen ideologischen Hokuspokus zu begreifen.”16 Voll jungenhafter Neugier und Abenteuerlust spielt er mit seinen Freunden in Wald und Schützengräben; sie spielen Schießen mit herumliegenden Gewehren. „Ich war fasziniert, so wie alle Kinder oder alle Jungs”.17 Trotz seines jungen Alters begreift er die Tragweite des Krieges und erinnert sich, wie Dresden im Februar 1945 nahezu dem Erdboden gleichgemacht wird: „In der Nacht rannten alle auf die Straße in diesem hundert Kilometer entfernten Dorf. Dresden wurde bombardiert, ‘Jetzt, in diesem Augenblick!’”18
Das Ende des Zweiten Weltkriegs fällt für Richter mit dem Übergang von Kindheit zu Jugend zusammen. Das Deutschland, in dem er geboren ist, wird nach der Potsdamer Konferenz als sowjetische Besatzungszone ein völlig anderes sein.
1 Dietmar Elger, Gerhard Richter, A Life in Painting, (übersetzt von Elizabeth M. Solaro), Chicago und London 2009, S. 4.
2 Richter im Interview mit Robert Storr (Assistenz: Catharina Manchanda), 21.–23. April 2001. Zitiert nach: Robert Storr, Gerhard Richter, Malerei, Ausst.-Kat. The Museum of Modern Art, New York, The Art Institute of Chicago, Chicago, u.a., Ostfildern-Ruit 2007, S. 17. Elger bestätigt: „der Künstler erinnert sich an eine Kindheit in einer durchschnittlichen Familie, die mit den außergewöhnlichen Zwängen des Nationalsozialismus zu kämpfen hatte“, A Life in Painting, S. 4.
3 Elger beschreibt Reichenau als „triste, von Schwerindustrie geprägte Kleinstadt“, A Life in Painting, S. 5.
4 Richter im Gespräch mit Robert Storr, zitiert nach: Gerhard Richter, Malerei, S. 17.
5 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text 1961 bis 2007. Schriften, Interviews, Briefe, Köln 2007, S. 476.
6 Elger, A Life in Painting, Fußnote 6, S. 358.
7 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 466.
8 Jürgen Harten (Hrsg.), Gerhard Richter: Bilder 1962–1985, Ausst.-Kat. Städtische Kunsthalle Düsseldorf, Nationalgalerie Berlin u.a., Köln 1986, S. 9.
9 Elger, Gerhard Richter, Maler, 2002, S. 13.
10 Interview mit Robert Storr, Gerhard Richter: Text, S. 383.
11 Gerhard Richter: Bilder 1962–1985, S. 9.
12 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 477.
13 Elger, Gerhard Richter, Maler, S. 172 [2008: S. 154].
14 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 476.
15 Interview mit Anna Tilroe, 1987, in: Gerhard Richter: Text, S. 199.
16 Storr, Malerei, S. 17.
17 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 476.
18 Interview mit Robert Storr. Zitiert in Malerei, S. 17.
Gerhard Richter wird am 9. Februar 1932 in Dresden geboren. Seine Eltern Horst und Hildegard Richter haben im Jahr zuvor geheiratet, Gerhard ist ihr erstes Kind, Tochter Gisela folgt 1936. Horst Richter, zu dem Gerhard nie eine enge Bindung entwickelt, ist Gymnasiallehrer.1 Hildegard ist Buchhändlerin und spielt, wie ihr Vater, sehr gut Klavier. Sie begeistert sich für Literatur und gibt ihre Leidenschaft und ihr Wissen an den jungen Gerhard weiter. Die Richters sind in vielerlei Hinsicht eine durchschnittliche bürgerliche Familie. In einem Interview mit Robert Storr schildert Richter die frühen Familienjahre als „einfach, anständig, geordnet – Mutter spielte Klavier und der Vater verdiente das Geld“.2
1935 findet Horst Richter Anstellung in einer Schule in Reichenau, damals Sachsen, heute Bogatynia in Polen. Pflichtschuldigst zieht die Familie in die Kleinstadt, die ungleich weniger Anregung bietet als Dresden.3 Obwohl es sich ab Kriegsbeginn als wesentlich sicherer erweist, in Reichenau statt in Dresden zu wohnen, beginnt die schleichende Verschlechterung des Verhältnisses von Horst und Hildegard Richter vermutlich mit dem Umzug. Die Spannungen verschärfen sich, als Horst zur Wehrmacht eingezogen wird und zunächst an die Ostfront, später an die Westfront muss, wo er schließlich von den Alliierten inhaftiert und bis Kriegsende in ein amerikanisches Kriegsgefangenenlager gebracht wird. 1946 wird er entlassen und kehrt zur Familie zurück, die inzwischen von Reichenau in das noch kleinere Waltersdorf, nahe der tschechischen Grenze, gezogen ist.
Als Horst heimkehrt, fällt der Empfang weniger warm aus als gehofft. Jahre später bemerkt Gerhard Richter: „Er teilte das Schicksal der meisten Väter damals […] niemand wollte ihn.“4 In einem Interview mit Jan Thorn-Prikker 2004 fügt er hinzu: „[…] danach war ich ihm – oder wir, die Familie – so entwöhnt, dass wir gar nichts Richtiges miteinander anfangen konnten.“5 Obwohl Horst Richter politisch offenbar keine ausgeprägte Haltung hat, ist es wegen seiner früheren Mitgliedschaft in der NSDAP – alle Lehrer hatten obligatorisch Parteimitglied zu werden – so gut wie unmöglich, neuerlich eine Anstellung als Lehrer zu finden, weshalb er zunächst vorübergehend in einem Webereibetrieb im nahe gelegenen Zittau arbeitet, bis er eine Tätigkeit in der Verwaltung eines Fernlehrinstituts in Dresden findet.6
Gerhard erinnert diese frühen Jahre als ein Wechselbad aus emotionaler Nähe und Enttäuschung, Kummer und Begeisterung. Obwohl die Familie Dresden verlässt, als Gerhard erst drei Jahre alt ist, erinnert er sich an das Geburtshaus in der Großenhainer Straße und besonders an das Haus der Großmutter: „unweit davon war das Stammhaus vom Zirkus Sarrasani, in dem ich als kleiner Junge die Elefantenställe durch die Kellerfenster sehen konnte. Der Nähkasten meiner Urgroßmutter – ein präpariertes Gürteltier. Ein von der Leiter fallender Mann, den nur ich gesehen hätte, wie meine Eltern behaupteten.”7 Gerhards Erinnerungen an Reichenau sind kaum dokumentiert, während die Zeit in Waltersdorf lebendig geblieben ist, nicht zuletzt deshalb, weil Gerhard bereits über zehn Jahre alt ist, als die Familie umsiedelt.
Richter gilt als „hochbegabt, [… jedoch …] notorisch schlechter Schüler”8, Dietmar Elger merkt an, Gerhard habe „sogar im Zeichnen schlechte Noten mit nach Hause” gebracht.9 Richter verlässt das Gymnasium in Zittau und besucht nun eine Handelsschule, wo er Stenografie, Buchführung und Russisch lernt. Nicht nur, dass er ungern zur Schule geht, er hat auch das Gefühl, nicht wirklich nach Waltersdorf zu gehören: „Wir waren in ein neues Dorf gezogen, und von Anfang an war ich dort der Außenseiter. Ich sprach den Dialekt nicht und so weiter.”10 Wie die meisten Jungen seines Alters muss er 1942 den „Pimpfen“ beitreten, der Nachwuchsorganisation der Hitlerjugend. Glücklicherweise ist er zu jung, um im letzten Kriegsjahr noch in die Wehrmacht eingezogen zu werden.11
Obwohl die Familie auf dem Land lebt, sind Gerhards spätere Erinnerungen an den Krieg ausgesprochen lebhaft. Neben spürbaren materiellen Einschränkungen und der Abwesenheit des Vaters in wichtigen Entwicklungsjahren des Sohnes, bleiben der Familie auch persönliche Verluste nicht erspart: Hildegards Brüder Rudi und Alfred fallen beide an der Front. „Mitnehmend war, wie die Brüder meiner Mutter gefallen waren. Der erste und dann der zweite. Wie die Frauen schrieen. Das vergesse ich nie.”12 Auch Hildegards Schwester Marianne kommt unter erschütternden Umständen ums Leben: Wegen einer psychischen Erkrankung in einer Nervenklinik eingewiesen, verhungert sie dort schließlich infolge der Euthanasieprogramme des Dritten Reichs.13
Auch wenn Waltersdorf von den direkten Bombenangriffen, denen das nahegelegene Dresden ausgesetzt ist, verschont bleibt, ist der Krieg hier deutlich spürbar. Im Gespräch mit Jan Thorn-Prikker erinnert sich Richter: „Die zurückweichenden deutschen Soldaten, die Trecks, die russischen Tiefflieger, die die Flüchtlinge beschossen, Schützengräben, viele Waffen, die rumlagen, Geschütze, kaputte Autos. Dann der Einmarsch der Russen [...] – Plünderungen, Vergewaltigungen, ein riesiges Zeltlager, wo wir Kinder manchmal Graupensuppe bekamen.”14 Gerhard ist vom Militär fasziniert: „Wenn die Soldaten durch das Dorf zogen, ging ich dorthin und wollte auch dazugehören.”15 Robert Storr erzählt er: „Mit zwölf ist man zu klein, um den ganzen ideologischen Hokuspokus zu begreifen.”16 Voll jungenhafter Neugier und Abenteuerlust spielt er mit seinen Freunden in Wald und Schützengräben; sie spielen Schießen mit herumliegenden Gewehren. „Ich war fasziniert, so wie alle Kinder oder alle Jungs”.17 Trotz seines jungen Alters begreift er die Tragweite des Krieges und erinnert sich, wie Dresden im Februar 1945 nahezu dem Erdboden gleichgemacht wird: „In der Nacht rannten alle auf die Straße in diesem hundert Kilometer entfernten Dorf. Dresden wurde bombardiert, ‘Jetzt, in diesem Augenblick!’”18
Das Ende des Zweiten Weltkriegs fällt für Richter mit dem Übergang von Kindheit zu Jugend zusammen. Das Deutschland, in dem er geboren ist, wird nach der Potsdamer Konferenz als sowjetische Besatzungszone ein völlig anderes sein.
1 Dietmar Elger, Gerhard Richter, A Life in Painting, (übersetzt von Elizabeth M. Solaro), Chicago und London 2009, S. 4.
2 Richter im Interview mit Robert Storr (Assistenz: Catharina Manchanda), 21.–23. April 2001. Zitiert nach: Robert Storr, Gerhard Richter, Malerei, Ausst.-Kat. The Museum of Modern Art, New York, The Art Institute of Chicago, Chicago, u.a., Ostfildern-Ruit 2007, S. 17. Elger bestätigt: „der Künstler erinnert sich an eine Kindheit in einer durchschnittlichen Familie, die mit den außergewöhnlichen Zwängen des Nationalsozialismus zu kämpfen hatte“, A Life in Painting, S. 4.
3 Elger beschreibt Reichenau als „triste, von Schwerindustrie geprägte Kleinstadt“, A Life in Painting, S. 5.
4 Richter im Gespräch mit Robert Storr, zitiert nach: Gerhard Richter, Malerei, S. 17.
5 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text 1961 bis 2007. Schriften, Interviews, Briefe, Köln 2007, S. 476.
6 Elger, A Life in Painting, Fußnote 6, S. 358.
7 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 466.
8 Jürgen Harten (Hrsg.), Gerhard Richter: Bilder 1962–1985, Ausst.-Kat. Städtische Kunsthalle Düsseldorf, Nationalgalerie Berlin u.a., Köln 1986, S. 9.
9 Elger, Gerhard Richter, Maler, 2002, S. 13.
10 Interview mit Robert Storr, Gerhard Richter: Text, S. 383.
11 Gerhard Richter: Bilder 1962–1985, S. 9.
12 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 477.
13 Elger, Gerhard Richter, Maler, S. 172 [2008: S. 154].
14 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 476.
15 Interview mit Anna Tilroe, 1987, in: Gerhard Richter: Text, S. 199.
16 Storr, Malerei, S. 17.
17 Interview mit Jan Thorn-Prikker, 2004, in: Gerhard Richter: Text, S. 476.
18 Interview mit Robert Storr. Zitiert in Malerei, S. 17.
